Also ich bereite seit etwa einem Monat meine Diplom-Arbeit vor, die im April starten soll. Das heißt: Einarbeiten ins Thema, ein Buch nach dem nächsten lesen und zusammenfassen. Und ich bin da ganz klassisch: Ich mache das HANDSCHRIFTLICH! Jawoll!
Hab grade den ersten Ordner besorgt und die Unterlagen über die ersten beiden Grundlagen-Bücher aus dem Schreibblock genommen...
Frage:
Wenn die Diplom-Arbeit (ja gut auf Computer geschrieben, aber trotzdem...) ca. 80 Seiten umfassen soll, dass Thema, das ich mir ausgesucht habe, theoretisch unendlich groß ist und die Zusammenfassung des ersten gelesenen Buches bereits 45 Seiten stark war: Muss ich mir wirklich Gedanken machen, die Diplom-Arbeit zu füllen?
Wieviel Liter Kaffee werde ich in dem halben jahr Bearbeitungszeit, die mir zur Verfügung steht, verbrauchen?
Kann auch das interessanteste Thema irgendwann langweilig werden?
Wenn ich irgendwann auf der Hälfte der Strecke beim Lesen von 100ten von Seiten spontan erblinde oder mit Schaum vorm Mund Bücherverbrennungen starte: Bekomme ich dann einen Aufschub für den Abgabe-Termin?
Werde ich irgendwann auf jede menschliche Ansprache mit einem pädagogischen Zitat aus der Fachliteratur antworten?
Fragen über Fragen... Anfang April startet der Selbstversuch- ich werde berichten!
hahaha alo letzteres könnte ich mir sehr gut vorstellen!!! ;-)))
AntwortenLöschenlg kerstin