Samstag, 12. Mai 2012

Arbeit, Arbeit, Arbeit


Ich habe das Gefühl, inzwischen erledige ich Arbeit maschinell. Ca. 60 Buchseiten pro Tag werden gelesen, verstanden und zusammengefasst. Macht teilweise 4-5 Bücher die Woche. Daraus entstehen dann wiederum Kapitel im Umfang von bis zu 20 Seiten. Ich habe das Gefühl, wenn ich Abends fertig mit meinem Tagespensum bin, kann ich kein Buch mehr sehen!!!

Trotzdem ist es ein geniales Gefühl, wenn man wieder ein Buch durchgearbeitet weg gestellt, eine Zusammenfassung im Ordner abgeheftet oder ein paar Seiten an der Diplomarbeit geschrieben hat. Kampf gegen den inneren Schweinehund und so... ;-)



Noch jemand, der so monotone Arbeit zu erledigen hat oder das Gefühl kennt?


P.S.: Das Pokalfinale lenkt mich als Anti-Bayern-Fan natürlich wieder in die Bahnen des Genusses :-) Auf geht's BVB!!! :-)

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