Ich habe
das Gefühl, inzwischen erledige ich
Arbeit maschinell. Ca. 60 Buchseiten pro Tag werden gelesen, verstanden und
zusammengefasst. Macht teilweise 4-5 Bücher die Woche. Daraus
entstehen dann wiederum Kapitel im Umfang von bis zu 20 Seiten. Ich habe das
Gefühl, wenn ich Abends fertig mit
meinem Tagespensum bin, kann ich kein Buch mehr sehen!!!
Trotzdem
ist es ein geniales Gefühl, wenn man wieder ein Buch
durchgearbeitet weg gestellt, eine Zusammenfassung im Ordner abgeheftet oder ein
paar Seiten an der Diplomarbeit geschrieben hat. Kampf gegen den inneren
Schweinehund und so... ;-)
Noch
jemand, der so monotone Arbeit zu erledigen hat oder das Gefühl kennt?
P.S.: Das Pokalfinale lenkt mich als Anti-Bayern-Fan natürlich wieder in die Bahnen des Genusses :-) Auf geht's BVB!!! :-)
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